Alle Beiträge von Alexander Filipovic

Sonderheft zum 50. Jahrgang erschienen: Soziale Kommunikation im Wandel

Unser Jubiläumsband zum 50. Jahrgang der Zeitschrift „Communicatio Socialis“ päsentiert mit einer bilanzierenden Einleitung fünf Beiträge aus einem halben Jahrhundert „Communicatio Socialis“, die für die Kontinuitäten und Veränderungen der Zeitschrift stehen. Themen sind allgemeine und konkrete ethische Fragen des Medienbereichs, wie etwa Journalistische Berufsethik und Scripted Reality, sowie Herausforderungen im Bereich Kirche und Gesellschaft, so zum Beispiel Probleme und Chancen in der Verständigung zwischen den Religionen.

Weiterhin bietet der Band kompakte Beiträge zu sechs Grundbegriffen der Medienethik, die für die Arbeit im Feld der Medienethik eine hilfreiche Orientierung darstellen.

Weitere Informationen auf dem Flyer oder auf der Verlagswebsite.

Soziale Kommunikation im Wandel
50 Jahre Medienethik und Kommunikation in Kirche und Gesellschaft
Communicatio Socialis – Sonderband
Herausgegeben von Prof. Dr. Klaus-Dieter Altmeppen, Prof. Dr. Alexander Filipović, und Dr. Renate Hackel-de Latour.
2017, 163 S., brosch., 39,– € (für Bezieher der Zeitschrift im Rahmen des Abonnementes 29,25 €), ISBN 978-3-8487-4035-2, eISBN 978-3-8452-8335-7

Wechsel zum Nomos-Verlag

Unsere Zeitschrift wird ab Heft 1/2017 von Nomos verlegt. Die Herausgeber erläutern die Gründe für den Wechsel.

comsoUnsere Zeitschrift hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Mit dem Fokus auf medienethische Fragen und der Umstellung auf Themenhefte ist Communicatio Socialis deutlich attraktiver geworden – das entnehmen wir vielen Rückmeldungen und auch der Entwicklung der Abonnentenzahlen. Zu dieser Weiterentwicklung gehört auch eine professionelle E‐Journal‐Plattform, die sich seit ihrem Start glänzend entwickelt. Wir haben gemerkt, dass wir mit der bisherigen Struktur im Hinblick auf Geldgeber und Verlag an Grenzen stoßen. Die Finanzierung der Zeitschrift durch die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) bzw. den Verband der Diözesen Deutschlands (VDD) wurde in den letzten Jahren durch eine Reihe von Auflagen merklich schwieriger.

Wir freuen uns deshalb mitteilen zu dürfen, dass die Finanzierung ab 2017 gesichert ist und dass mit Nomos als neuem Verlag eine erfolgreiche Partnerschaft beginnt. Die Vorteile liegen für Communicatio Socialis auf der Hand: Nomos ist einer der großen Verlage in der Kommunikationswissenschaft mit einem expandierenden Programm zum Thema Ethik, in das Communicatio Socialis gut passt.

In diesem Umfeld betreibt Nomos künftig professionelles Marketing und Vertrieb, was bislang die Herausgeber – weit weniger professionell – getan haben. Sie als Abonnent_in erhalten weiterhin die gedruckte Version von Communicatio Socialis und auch diese Webseite unter www.communicatio-socialis.de bleibt erhalten.

Ebenso wichtig für Sie als Leserinnen und Leser: Wir bleiben unserem Profil der letzten drei
Jahre aus Medienethik einerseits und Kommunikation in Kirche und Gesellschaft andererseits treu.

Was Redaktion und Herausgeber sehr freut ist die Tatsache, dass der Nomos‐Verlag Format und Layout von Communicatio bis auf eine Anpassung der Titelseite beibehält und
auch ansonsten sehr kooperativ in die gemeinsame Zukunft geht. Dies betrifft beispielsweise auch die Preisgestaltung, die für Bestandsbezieher 2017 konstant bleibt. Redaktion und Herausgeber haben bei den Verhandlungen mit dem Verlag die wesentlichen Merkmale erhalten können, die Communicatio Socialis inhaltlich, formal und strukturell auszeichnen. Dazugewonnen haben wir die verlegerische Kompetenz und Erfahrung eines Verlages im Zentrum der Kommunikations‐, Sozial‐ und Geisteswissenschaften. Dem Matthias Grünewald Verlag danken wir für die gute Zusammenarbeit der letzten Jahrzehnte.

Klaus‐Dieter Altmeppen, Andreas Büsch, Alexander Filipović

Jahrestagung Netzwerk Medienethik: Die Macht der strategischen Kommunikation

Plakat #nme16 als jpgDie Jahrestagung des Netzwerks Medienethik hat in diesem Jahr „Die Macht der strategischen Kommunikation“ zum Thema. Am 18. und 19. Februar 2016 befassen sich Wissenschaftler und Medienpraktiker mit neuen Formen von Werbung, Public Relations und Propaganda. Unter den Referenten sind unter anderem der Publizist und SWR-Chefreporter Thomas Leif, der Ressortleiter Außenpolitik der Süddeutschen Zeitung, Stefan Kornelius, der emeritierte Professor für Öffentlichkeitsarbeit/PR an der Universität Leipzig, Günter Bentele, und die Leiterin der Abteilung Presse und Kommunikation der Hertie School of Governance, Regine Kreitz.

Das Netzwerk Medienethik veranstaltet die Tagung in Kooperation mit der DGPuK-Fachgruppe Kommunikations- und Medienethik und unter Beteiligung der DGPuK-Fachgruppe PR und Organisationskommunikation und in Zusammenarbeit mit der Akademie für Politische Bildung, Tutzing.

Die Zeitschrift Communicatio Socialis ist  Teil des Netzwerks Medienethik. Eine Reihe unserer Autorinnen und Autoren sind als Rednerinnen und Redner bei der Tagung zu erleben. Wir würden uns freuen, wenn wir Sie dort ebenfalls treffen würden. Eine Anmeldung ist möglich bis 8. Februar. Weitere Informationen unter http://www.netzwerk-medienethik.de/jahrestagung/tagung2016/.

Zur Tagung wurden zwei Trailer produziert:

Neue Serie: Grundbegriffe der Medienethik

Logo GrundbegriffeEine neue Serie von Communicatio Socialis beschreibt und klärt grundlegende Begriffe der Kommunikations- und Medienethik. Namhafte Autor_innen geben kompakte, verständliche Grundinformationen auf wissenschaftlichem Niveau und liefern Hinweise zur weiteren Beschäftigung mit den Themen. Eine Übersicht der einzelnen Artikel finden Sie unter http://grundbegriffe.communicatio-socialis.de.

In jedem neuen Heft beginnend mit Heft 3/2015 wird ein weiterer Grundbegriff erläutert. Ziel ist es, für die Aus- und Weiterbildung, aber auch für die gesellschaftliche Diskussion, eine grundbegriffliche Orientierung anzubieten. Die Serie richtet sich an Studierende, Schüler, Pädagog_innen und Kommunikations- und Medienpraktiker_innen.

Communicatio Socialis bereitet medienethisches Heft zur Flüchtlingskrise vor

In Reaktion auf die Flüchtlingskrise bereiten wir für das Heft 1/2016 ein medienethisches Heft zum Thema „Flucht und Migration“ vor. Wenn Sie selber Ideen für einen medienethischen Beitrag oder Hinweise auf Themen oder Autorinnen und Autoren haben, freut sich die Redaktion über eine Nachricht.

Andere Themen der nächsten Hefte sind „Aktualität und Echtzeit im Journalismus“ (4/2015) und „Sexualisierung und Pornographie“ (2/2016). Informationen dazu auch in der Heftvorschau.

Communicatio Socialis ist Teil des Netzwerks Medienethik

Logo Netzwerk Medienethik

Seit Anfang des Jahres 2015 ist Communicatio Socialis – Zeitschrift für Medienethik und Kommunikation in Kirche und Gesellschaft Mitglied im Netzwerk Medienethik.

Das Netzwerk Medienethik verbindet seit 1997 den medienkritischen Diskurs im deutschsprachigen Raum. Es hat sich zum Ziel gesetzt, die ethische Orientierung im Medienbereich zu fördern. Das Netzwerk Medienethik verbindet in einer freien Arbeitsgemeinschaft Theoretiker mit Praktikern. Die jeweils im Februar in München stattfindenden Jahrestagungen des Netzwerks stellen ein bekanntes Gesprächsforum zu Fragen der Medienethik dar. Die Tagung 2015 wurde von Vertretern der Zeitschrift besucht. Die Tagung 2016 behandelt das Thema „Die Macht der neuen Propaganda“ (18./19. Februar 2016).

Das Netzwerk Medienethik ist eine Initiative und eine offene medienethische Kontakt- und Diskussions-Plattform. Es wird (neben dem Engagement von vielen Einzelpersonen) getragen von Institutionen und Organisation mit deutlicher medienethischer oder medienpolitischer Ausrichtung. Unsere Zeitschrift ist Teil dieses Netzwerks. Herausgeber und Redaktion freuen sich, zum Netzwerk beitragen zu dürfen.

EJournal: Das Archiv wächst

Nach und nach werden im E-Journal von Communicatio Socialis ältere Hefte digital zugänglich gemacht. Das Archiv reicht Stand heute zurück bis zur Ausgabe Bd. 43, Nr. 3 (2010).

Jüngst hinzugefügt wurden:

Bd. 44 (2011)

Bd. 43 (2010)

Medienethik: Täuschung, Inszenierung, Fälschung

cover_issue_7_de_DE

Die neue Ausgabe Heft 3-4/2013 von Communicatio Socialis hat den Schwerpunkt Täuschung, Inszenierung, Fälschung. Sie erscheint als Doppelnummer und ist das erste Heft der neu gestalteten und inhaltlich neu ausgerichteten Zeitschrift für Medienethik und Kommunikation in Kirche und Gesellschaft. Das 276-seitige Heft beschäftigt sich mit den medienethischen Herausforderungen im digitalen Zeitalter.

Autorinnen und Autoren sind unter anderem Bettina Reitz (Fernsehdirektorin BR), Matthias Rath (Medienethiker und Philosoph), Volker Lilienthal (Professor für „Praxis des Qualitätsjournalismus“), Matthias Karmasin (Kommunikations- und Medienwissenschaftler), Margreth Lünenborg (Kommunikations- und Medienwissenschaftler), Gernot Lehr (Medienrechtler und -anwalt), Christoph Bieber (Professor für Ethik in Politikmanagement und Gesellschaft) und Claudia Nothelle (Programmdirektorin rbb).

Zugleich finden Sie im Heft die ausformulierten Beiträge unserer Tagung zur medienethischen Neuausrichtung am 9.-10. Januar in Köln.

Das Inhaltsverzeichnis des Heftes und die Möglichkeit des elektronischen Zugriffs erhalten Sie auf der Website des E-Journals.

E-Journal von Communicatio Socialis ist online

ejournMit der aktuellen Ausgabe (Heft 3/4 2013) der Zeitschrift Communicatio Socialis ist die elektronische Version der medienethischen Zeitschrift online gegangen. Unter der Adresse http://ejournal.communicatio-socialis.de finden Sie jeweils die aktuellen Ausgaben (zugangsbeschränkt) und haben (unbeschränkten) Zugang zum Archiv.

Ein Übersicht über die Abonnementmöglichkeiten finden Sie hier.

Bitte registrieren Sie sich als Leserin/Leser!

Sie helfen der Zeitschrift, wenn Sie sich unverbindlich als Leserin/Leser registrieren. Wir sehen so, wer sich für die Zeitschrift interessiert und bekommen einen besseren Eindruck von unserer Leserschaft. Herzlichen Dank!