Neue Ausgabe (01/17) von Communicatio Socialis zum Thema Gemeinwohl und Kommunikation erschienen

Zum aktuellen Heft: Thema Gemeinwohl
Mit dem Begriff Gemeinwohl greifen wir in diesem Heft ein ethisch zentrales Thema auf. Allerdings ist die Sache recht schwer fassbar. Aber wir glauben ein spannendes Heft mit lesenswerten Beiträgen zusammengestellt zu haben. Es vereint – auf der grundsätzlichen Ebene – einen Überblick zum Thema und Begriff Gemeinwohl mit einem Beitrag zur speziellen Verdichtung als Public Value im Kontext aktueller Debatten. Hinzu stoßen Erörterungen des Gemeinwohls aus bestimmten Blickwinkeln, in diesem Fall dem des Journalismus und seiner Finanzierung und der Medienunternehmen und ihrer gesellschaftlichen Verantwortung. Abgerundet wird der Schwerpunkt mit programmatischen Aussagen von Programmverantwortlichen öffentlich-rechtlicher und privat-kommerzieller Sender sowie Aufsichtsgremien. Auf diese Weise trägt Communicatio Socialis zur Bestimmung von Gemeinwohl bei.

Ab sofort sind das Heft sowie die einzelnen Artikel online verfügbar.
Selbstverständlich erscheint die Ausgabe, wie gewohnt, auch in gedruckter Form.

In eigener Sache: Wandel und Konstanz
Vor nicht allzu langer Zeit, im Jahr 2013, hat Communicatio Socialis einen umfassenderen Wandel in Form eines Relaunchs vollzogen. Damals haben wir die im Grunde schon bestehende Fokussierung auf medienethische Themen festgeschrieben, ab dato deutlich sichtbar im Untertitel: Zeitschrift für Medienethik und Kommunikation in Kirche und Gesellschaft.

Daran hat sich jetzt, beim nächsten größeren Wandel, nichts geändert:
Die wesentlichen inhaltlichen, formalen und strukturellen Merkmale, die die Zeitschrift ausmacht, bleiben erhalten.

Der aktuelle Wandel zeigt sich am auffälligsten in den organisatorischen Strukturen: Seit dem 1. Januar 2017 verantwortet Nomos die verlagsseitig notwendigen Abläufe, die
Publikationen brauchen. Zugleich wird Communicatio Socialis Unterstützung durch das Zentrum für Ethik der Medien und der digitalen Gesellschaft (zem::dg) bekommen, das im November 2016 in München offiziell seine Arbeit begonnen hat. Weiteres dazu lesen Sie im Editorial unserer neuen Ausgabe.

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