Neue Ausgabe 4/2017 von Communicatio Socialis zum Thema „Kommunikation gestern & morgen“ erschienen

Cover Communicatio Socialis 04/2017

Zum aktuellen Heft: Thema „Kommunikation gestern & morgen“
Sprechen mit dem Kühlschrank? Per Sprachassistent neue Turnschuhe bestellen?Was bis vor wenigen Jahren noch nach Science-Fiction klang, gehört heute zum Alltag. Doch wie sieht die Kommunikation der Zukunft aus? Und was können wir aus der Vergangenheit für die zukünftige Kommunikation lernen? Diesen Fragen geht die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift „Communicatio Socialis“ nach. Dabei schlägt sie den Bogen von der Reformation bis hin zu Virtual Reality und Social Fiction.

Die Beiträge im Heft
Die Zukunft selbst aktiv mit beeinflussen können? Wie das möglich ist – und warum das nötig ist, beschreibt Michael Nagenborg in seinem Artikel „Zukunft mit Daten gestalten“. Während er ganz konkret auf bestehende Technologien verweist, wagt Alexander Godulla den Ausblick in die Science Fiction. Unter dem Titel „Schlechte Nachrichten aus Dystopia?“ untersucht er, welche medienethischen Motive in Science Fiction relevant werden. In zwei weiteren Artikeln widmet sich der Themenschwerpunkt des Hefts technologischen Neuerungen, die wir noch vor wenigen Jahren tatsächlich eher der Sci-Fi denn der Realität zugeordnet hätten: Jefferey Wimmer widmet sich der Augmented und Virtual Reality und Jonas Bedford-Strohm untersucht intelligente Sprachassistenten.

Im Beitrag von Johanna Haberer „Die Geburt der partizipatorischen Kommunikation aus dem Geist der Reformation“ wird der Brückenschlag zwischen Reformation und Kommunikation der Zukunft auf den Punkt gebracht, wenn Analogien zwischen digitaler Revolution und Reformation aufgezeigt werden. Wie die Kommunikation der Kirche an die Digitalität angepasst werden sollte, reflektieren Susanna Wolf und Thomas Zeilinger in Ihrem Beitrag „Kirchenkommunikation online: Was reicht? Was reformieren wir?“. Einen praktischen Einblick, wie digitale Medien in der Kirche und zur Wissensvermittlung eingesetzt werden können, beschreibt Susanna Wolf in einem Werkstattbericht, in dem sie schildert, wie Chatbots im Museum genutzt werden können.

Ab sofort sind die einzelnen Artikel online verfügbar.

Selbstverständlich erscheint die Ausgabe, wie gewohnt, auch in gedruckter Form.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .